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  Physiotherapeuten in Meran/Südtirol

 

Die schulische Ausbildung der Physiotherapeuten ist durch die Vermittlung theoretischer Inhalte gekennzeichnet. Der Physiotherapeut hat in der Berufspraxis die Aufgabe dem Laien krankengymnastische Übungen zu vermitteln, deren Ausführungen zu überwachen und helfend zu korrigieren. Im Unterricht stehen uns jedoch keine Probanden zur Verfügung, d.h., wir lernen an unseren Mitschülern Übungen und Korrekturmaßnahmen. Mit der Teilnahme am ersten Schüleraustausch mit der Hotelfachschule „Cesare Ritz“ bot sich die Gelegenheit unsere Fähigkeiten und Fertigkeiten aus dem Unterricht praxisnah an den Auszubildenden des Gastgewerbes anzuwenden.

 
   
   
   
                     
 

Wir analysierten die beruflich bedingten Besonderheiten und Belastungen durch einen Fragebogen, inspizierten die berufspraktischen Tätigkeiten und führten eine physiotherapeutische Befunderhebung durch.

 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
                     
                     
 

Nach der Auswertung entwickelten wir ein Bewegungsprogramm für die italienischen Auszubildenden. Durch den analysierten fehlenden sportlichen Ausgleich vieler Meraner Schüler, mussten unsere Probanden motiviert und instruiert werden. Während dieser Trainingsphase waren umfangreiche Korrekturen notwendig. Wir sahen uns mit einer realistischen Praxissituation konfrontiert, so dass unser bereits erlerntes Wissen gefordert wurde, dazu waren Kreativität und Spontaneität gefragt.

 
 
                     
 

 
 
 
 
 
 
 
                     
         

 

In den Fächern „Spezielle Krankheitslehre“, „Sportmedizin“ und „Innere Medizin“ sowie „Prävention und Rehabilitation“ beschäftigen wir uns mit gesunder Ernährung. In Meran erhielten wir wertvolle Informationen zu diesem Thema, z.B. ein Vergleich der deutschen und der italienischen Ernährungspyramide und Besonderheiten der mediterranen Küche.

 
 
 
 
 
 
 
         
                     
 

Mit der Besichtigung der Meraner Therme wurden uns Möglichkeiten für die eigene berufliche Zukunft aufgezeigt. Die Verantwortlichen signalisierten, dass wir mit unserem Berufsabschluss gute Chancen auf dem europäischen Arbeitsmarkt besitzen.

Eigene körperliche Fitness ist in allen Berufen wichtig. So nutzten wir den Aufenthalt in Meran auch mit dem Ziel, die allgemeine Fitness aller Projektbeteiligten zu fördern, gemeinsam absolvierten wir umfangreiches Bewegungsprogramm, u.a. Wandern, Schwimmen, Klettern und Gerätetraining.

 
 
 
                     
   

 
     
     
     
     
     
                     
   

Mit diesen zwei Begegnungswochen lernten wir viel von der Kultur und der Arbeitswelt der Anderen und bereits in Görlitz geschlossene Freundschaften wurden vertieft.

 
     
                     
  Text: Michael Bauer, Schüler der Klasse PT13    

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